Leistungen

Sanitär


Es geht nicht nur um ansprechende Armaturen im Badezimmer. Unsere Aufgabe ist es vielmehr, in Toilette, Bad oder Küche den höchsten Anforderungen an Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Ästhetik gerecht zu werden. Wir setzen neueste Technik problemlos und intelligent ein, denn das - gewußt wie - steckt häufig im Detail.

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Badkeramik & Armaturen

In unserem Angebot finden Sie vielfältige Badkeramik & Armaturen führende Hersteller unsere Lieferanten sind:

  • Villeroy & Boche
  • HOESCH
  • Sächsische Haustechnik

Eine kleine Auswahl der Ausstellungsbäder finden Sie hier:



Barrierefreies Bad

Wir wollen, dass Sie unabhängig bleiben. Wir arbeiten nach den neuesten Vorschriften, Normen und Richtlinien entsprechend, um Senioren und/oder Behinderten ein angenehmes und gerechtes Wohnen zu ermöglichen.
Unsere Einsatzbereiche sind z.B.:

  • Einzelbäder, Familienbäder,
  • Senioren- und Behindertenbäder
  • Reha-Zentren, Wohnhäuser
Ein Senioren- oder Behindertenbad unterscheidet sich nur durch kleine Details von Standardbädern. Es ist hier maßgeblich wichtig, Bedingungen zu schaffen, die sich ausschließlich am Benutzer orientieren. Als sinnvolle Ergänzung haben sich beispielsweise zusätzliche Armlehnen und Haltegriffe oder auch Umsetzhilfen an der Badewanne erwiesen.

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Sanitär Neubau und Badsanierung

Sie möchten Ihr Bad erneuern? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. - Großes Bad - , - Kleines Bad - , - Schlauchbad - Kein Problem, bei uns plant ein BAD-PROFI! Der Weg zu Ihrem Wohlfühlbad: Erfassen des Ist-Zustandes bei Ihnen zu Hause, Badplanung und Raumgestaltung mit 3 D Lichtplanung und Farbberatung. Gemeinsam mit Ihnen werden die Materialien ausgewählt, Ihr ganz individuelles Angebot wird erstellt. Ausführung aller Arbeiten einschl. Fliesen und Endreinigung, Komplett-Service aus einer Hand!

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Wellnessbad

Stellen Sie sich nicht auch manchmal vor in einer neuen Badewanne zu liegen, ein Glas Wein zu trinken, Musik zu hören oder zu lesen? Haben Sie Lust, in einer Dampfdusche zu schwitzen oder in einem Wirlpool zu entspannen? Wir helfen Ihnen, Ihren Vorstellungen näher zu kommen. Wir haben genau die richtigen Produkte und das nötige Knowhow um Ihre Träume in die Tat umzusetzen. Fehlen Ihnen Ideen, oder können Sie sich nicht vorstellen wie Ihr neu gestalteter Raum aussehen soll? Passt die gewünschte Badewanne ins Bild und ist auch noch genug Platz für den Badezimmerschrank? Mit einer Computerplanung können Sie Ihr neues Bad vorher virtuell betreten. Somit sind schon vorher viele Zweifel beseitigt und eine große Planungssicherheit hergestellt. Eine Badplanung beinhaltet nicht nur technische Aspekte und die Anordung der einzelnen Objekte. Genau so wichtig sind die Festlegung einer Stilrichtung, das Zusammenspiel von Farben und Materialien und die Nutzungsanforderung

© Alexander-Hauk / PIXELIO

Heizung


Wir bauen moderne und energiesparende Heizungssysteme für Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie für Büro- und Gewerbeanlagen mit den vorhandenen bzw. gewünschten Energieträgern. Wir setzen die neueste Technik von bekannten Herstellern ein und richten uns bei der Installation der Heizkörper nach Ihrer Wohnraumgestaltung.



Feststoffheizung

Die Holzheizung ist speziell auf Vielseitigkeit ausgelegt: Stückholz, Spälten, Holzreste, Späne, Holzschnitzel, Sägemehl und weitere können verbrannt werden. Feststoff-Heizungen erzeugen keine zusätzlichen CO2-Belastungen sondern stehen im Gleichgewicht mit der Umwelt. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Mit verstärktem Einsatz von Pellets-, Holz- oder Hackschnitzelheizungen kann dem Treibhauseffekt wirkungsvoll entgegengesteuert werden. Was bisher für Öl- und Gasheizungen galt, nämlich die komfortable Bedienung, gilt auch für Pellets- und Holzschnitzelheizungen. Lästiges Holzschleppen fällt weg. Pellets werden aus Vorratsbehältern automatisch in den Brenner befördert. Bei der Zustellung werden die Pellets mit einem Silowagen angeliefert und direkt in den Vorratsbehälter gepumpt. Die spezielle Variante der Pelletheizung ist hier mehr zu lesen.

Holzpelletts

Herstellung
Holzpellets werden in den meisten Fällen in der Nähe des Verbrauchsortes hergestellt. Allerdings ist das Netz der Produktionsbetriebe in Deutschland noch nicht so dicht wie z. B. in Österreich. Als typische Hersteller kommen große Säge- und Hobelwerke in Betracht, bei denen der Rohstoff (Säge- und Hobelspäne) vor Ort als Koppelprodukt anfällt. Die Späne werden meistens mit Abwärme aus den vorhandenen Heizkraftwerken getrocknet und von Verunreinigungen befreit. Danach werden sie in Hammermühlen auf eine gleichmäßige Größe gebracht und weiter in Rundmatrizen zu den Pellets verpresst. Pellets werden in Pelletieranlagen (Pelletpressen) hergestellt. Dabei wird das Material mit großem Druck durch eine Stahlmatrize gepresst und verbinden sich ohne Zugabe von Bindemitteln durch das holzeigene Lignin. Beim Austritt aus der Matrize werden die Stränge durch ein Abstreifmesser auf die gewünschte Länge abgeschnitten. Der Durchmesser der Pellets wird durch den Durchmesser der Presskanäle vorgegeben. Durch einen Matrizenwechsel kann die Stärke der Pellets verändert werden. Der Energieaufwand bei der Pelletherstellung beträgt üblicherweise bei Verwendung von trockenem Restholz ca. 2,7% des Energiegehaltes. Wird hingegen feuchtes Industrie- oder Waldrestholz zur Pelletierung benutzt, kann die benötigte Energie zwischen 3 und 17% betragen (Im Vergleich: Bereitstellungsaufwand von Heizöl: 12%). Die meist vorhandene Nähe des Herstellungsbetriebes lässt die Umweltbilanz noch besser ausfallen: Lange Transportwege entfallen. Die größten Mengen an Pellets wurden 2003 in Schweden (1,5 Mio. t) und Österreich (280.000 t) hergestellt.

Platzbedarf
Aufgrund der geringeren Energiedichte (zum Vergleich: Heizöl extra leicht nach ÖNORM C 1109 hat einen Heizwert von mindestens 11,9 kWh/kg bzw. 10 kWh/l) und der kleineren Gesamtdichte wird für die Lagerung der gleichen Energiemenge bei Pellets ca. dreimal soviel Raum benötigt wie bei Heizöl, das volumensbezogene Öläquivalent für Holzpellets beträgt also 3,33 Liter/l OE. Allerdings ist der Aufwand für die Lagerung wesentlich geringer, da Sicherheitsmaßnahmen wie eine Ölauffangwanne oder regelmäßige Dichtheitskontrollen entfallen können. Dadurch ist es meistens möglich, im ehemaligen Tankraum die gleiche Energiemenge zu bevorraten. Die Pellets müssen allerdings stets trocken gelagert werden, was in der Praxis durchaus zu Problemen führen kann. Quelle: Wikipedia

Wärmepumpen

Wärmepumpenheizungen nutzen die Umweltwärme der umgebenden Luft, des Grundwassers oder des Erdreiches (Geothermie), um sie mittels Wärmepumpe auf ein verwertbares höheres Temperaturniveau anzuheben, um damit Gebäude oder andere Einrichtungen beheizen zu können.

Allgemeines
Zur Beheizung von Gebäuden werden meist Elektro-Kompressions-Wärmepumpen verwendet. Es finden jedoch auch Absorptions- bzw. Adsorptions-Wärmepumpen Verwendung. Das Funktionsprinzip lässt sich gut mit einem Kühlschrank vergleichen, der innen kühlt und außen heizt. Viele dieser Systeme können im Umkehrbetrieb auch zur Kühlung eingesetzt werden. Da Wärmepumpen zum Teil erhebliche Anlaufströme haben, die zu Netzrückwirkungen (Spannungseinbrüchen) führen können, muss der Anschluss vom Energieversorgungsunternehmen genehmigt werden. Die Genehmigung wird im Regelfall mit bestimmten Auflagen (Anlaufstrombegrenzung, Anläufe/Stunde beschränkt) erteilt. Das verdichtete Kältemittel kondensiert im Verflüssiger. Dies ist ein Wärmeübertrager, der auf der Gegenseite mit einem Wärmeträger, in der Regel Wasser oder einem Wasser-Sole-Gemisch (Frostschutz), beaufschlagt wird. Die bei der Verflüssigung des Kältemittels frei werdende Wärme wird vom Wärmeträger aufgenommen und auf die Heizkörper oder Heizflächen übertragen. Die Wärmeleistung die, bezogen auf die eingesetzte elektrische Leistung des Verdichtermotors, am Verflüssiger genutzt werden kann, steigt mit abnehmender Differenz zwischen der Verdampfungs- und der Verflüssigungstemperatur im Kältemittelkreislauf der Wärmepumpe. Das Verhältnis der Wärmeleistung zur elektrischen Leistung wird als Leistungszahl einer Wärmepumpe (COP) bezeichnet. Eine niedrige Wärmeträgertemperatur wird insbesondere bei Fußbodenheizungen erreicht, da eine große Wärmeübertragungsfläche genutzt werden kann. Es sollte eine gute Wärmedämmung für das zu beheizende Gebäude angestrebt werden, um bei geringem Wärmebedarf eine geringe Vorlauftemperatur des Wärmeträgers zu fahren. Das Verhältnis von Heizfläche zu der mittleren Übertemperatur von Heizkörper oder einer Fußbodenheizung verändert sich exponential. Dies ist mit der veränderten Leistungsabgabe von Boilern bei steigenden Primärtemperaturen zu vergleichen. Diese Problematik verursacht zudem, dass mittels Wärmepumpe die Speichertemperatur nur auf eine bestimmte Temperatur angehoben werden kann. Die zu erzeugende Warmwassertemperatur ist von dem maximalen Verdichter-Hochdruck abhängig. Bei der Beheizung von Boilern mittels Erdsonden muss darauf geachtet werden, dass die Erdsonde nicht mit mehr als 100 kWh/m Sonde belastet wird.

Sperrzeiten
Wärmepumpenheizungen können zu Spitzenlastzeiten bis zu 3x2 Stunden pro Tag abgeschaltet werden (TAB). Allerdings können viele Energieversorgungsunternehmen von dieser Möglichkeit nach unten abweichen, da sie die Sperrzeiten mittels der Rundsteuerempfänger bezogen auf die tatsächliche Last steuern. Die Sperrzeiten sind dann relativ kurz, so dass ein erhöhter technischer Aufwand für eine Sperrzeitüberbrückung nicht notwendig wird. Pufferspeicher sind für die Überbrückung von Sperrzeiten sowieso nur bedingt einsetzbar, da für die Abschaltzeit der WP vom EVU kein Vorsignal gegeben wird. Daher könnte der Temperaturfühler im Pufferspeicher bei Eintritt der Sperrzeit gerade das „Ein“-Signal zum Anlauf der WP geben. Tritt dieser Fall ein, befindet sich im Pufferspeicher kein oder nur ein geringes nutzbares Temperaturgefälle. Jedoch ist die Gefahr, dass ein Gebäude durch eine Sperrzeit abkühlt, relativ gering, aber in begrenztem Umfang möglich (Abkühlung 1-2 K), z. B. bei einem Gebäude ohne oder mit nur wenig Speichermassen.

Beispielrechnung
Heizdauer: Eine Stunde mit einer Erdwärmepumpe mit 10 kW thermischer Heizleistung. Bei einer Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe (Verhältnis von abgegebener thermischer zu aufgenommener elektrischen Energie) von 4 beträgt die über den Stromzähler abgerechnete Energiemenge für 10 kWh(therm) /4 = 2,5 kWh. Je nach Qualität und Art des Brennstoffes entsprechen die oben erzeugten 10 kWh thermischer Energie dem Heizwert von etwa einem Liter Heizöl EL (42.600 kJ/kg bzw. 10,08 kWh/Liter) oder einem Kubikmeter Erdgas, die direkt im Haus zur Wärmegewinnung eingesetzt werden, jedoch noch unter Außerachtlassung des Wirkungsgrades eines alten Heizkessels mit rd. 70 %, womit 30 % Konvektions- und Abgasverluste darstellen. Selbst aktuelle Brennwertkessel mit sehr hohen Wirkungsgraden erreichen in der Praxis (mit Stillstandsverlusten bei ca. 20.000 Brennerstarts) meist keine 80 %.

Wärmequellen
Als Wärmequelle dienen:

  • Erdwärmekollektoren sind in geringer Tiefe (ca 1-1,5m, Abstand ca. 1m) im Erdboden verlegte „Heizschlangen“.
  • Erdwärmesonden sind Bohrungen in den Boden bis zu mehreren 100 Metern. Eine teurere Alternative, wenn die Grundstücksfläche für den Wärmegewinn via *Erdwärmekollektor nicht ausreicht. Die meisten Bohrungen werden bis 50 Meter ausgeführt. Reicht die Leistung einer Erdwärmesonde nicht aus, werden mehrere Bohrungen auf Basis der Entzugsleistung niedergebracht.
  • das Trinkwasserversorgungssystem. Ein Zweiter Anschluss an die Versorgungsleitung und ein Wärmetauscher sind dafür erforderlich. Wesentlicher Vorteil sind die geringen Investitionskosten von rd. 2.000 €. Das System wird zur Zeit noch entwickelt.
Die korrekte Dimensionierung der Wärmequelle ist entscheidend für das Erreichen der Arbeitszahl. Grundwasser wird in einem Brunnen entnommen und durch einen so genannten Schluckbrunnen zurückgeführt. Hier ist die Qualität des Wassers von entscheidender Bedeutung für die Zuverlässigkeit des Systems. Hier sollte vor der Installation einer Anlage eine Wasserprobe gemacht werden. Luft direkt aus der Umgebung bzw. in Verbindung mit Erdwärmeübertrager. In Deutschland rechnet man mit Temperaturen von 0 °C für Erdwärmekollektoren bzw. Erdwärmesonden und 8 °C für Grundwasser. Luftwärmepumpe Der Begriff Luftwärmepumpe wird für verschiedene Systeme verwendet. Daher wird meist noch differenzierter eingeteilt: Luft-Wasser-Wärmepumpe: entzieht der Umgebungsluft über einem Wärmeübertrager Wärme und erwärmt damit Heizungswasser. Luft-Luft-Wärmepumpe entzieht der Luft Wärme und stellt sie einem Luft-Heizungssystem (Lüftung) zur Verfügung. Dazu muss das Gebäude jedoch über eine entsprechende Heizungs-/Lüftungsanlage verfügen. Luftwärmepumpen sind preislich günstiger, weil die Komponente zur Aufnahme der Bodenwärme (teure Erdsondenbohrung bzw. Erdwärmekollektor), in der die Direkt- Verdampfung des umweltneutralen Kältemittels erfolgt, entfällt. Jedoch ist bei der Anschaffung ein wichtiges Entscheidungskriterium die aktive Fläche in m² des Verdampfers, weil damit auch die technischen Daten (Leistungs- und Arbeitsziffer) höher liegen, als bei solchen mit kleinen Verdampferflächen. Die Luftwärmepumpe hat bei sehr tiefen Temperaturen geringere Effizienz, dagegen bei etwas wärmeren Tagen (etwa +5 bis 0 °C, die ja die Mehrheit der Wintertage aufweist) bereits sehr brauchbare Werte. Sie lässt sich auch bei Altbauten und Sanierungen in bivalenter Nutzung gut anwenden. Ihre Jahresarbeitszahl ist geringer als bei den anderen Systemen. Bei der Anlagendimensionierung ist unbedingt zu beachten, dass ab ca -10 °C die Arbeitszahl ca. 1,5 ist. Als Entscheidunghilfe sollte man sich über die Arbeitszahlkennlinien der Favoriten informieren, diese bestimmt maßgeblich die Betriebskosten. Dimensionierungwerte: Fußbodenheizung Vorlauftemperatur 35 °C, Heizkörperheizung Vorlauftemperatur 55 °C Quelle: Wikipedia

Thermische Solaranlagen

Thermische Solaranlagen können für die Erwärmung von Trinkwasser (Dusch- und Badewasser) sowie zur Wärmegewinnung für Raumheizung und Prozesswärme eingesetzt werden. Dabei wird der speziell beschichtete Absorber eines thermischen Kollektors durch die Sonnenenergie erhitzt. Durch die Röhren des Kollektors strömt eine Flüssigkeit, seltener auch ein Gas, das diese Wärme aufnimmt. Mittels einer Pumpe im Kreislauf wird das Wärmeträgermedium dann zu einem Speicher (häufig ist dies ein Warmwasserspeicher) oder zum Verbraucher gepumpt. In Zentraleuropa können mit thermischen Solaranlagen je nach Region üblicherweise bis zu 60% des Energiebedarfs zur Erwärmung von Trinkwasser gedeckt werden. Es sind auch höhere Deckungsbeiträge und der Einsatz in der Gebäudeheizungstechnik möglich (Kombi-Solaranlagen). Die thermische Solaranlage kann die Heizung unterstützen, der Deckungsgrad ist jedoch vom eingesetzten Speicher abhängig. Was optimalerweise möglich ist, zeigte der Schweizer Ingenieur Josef Jenni am Projekt des Obernburger Sonnenhauses bereits 1989: bei entsprechendem Aufwand ist eine hundertprozentige Deckung des Wärmebedarfs eines Einfamilienhauses durch Solarenergie erreichbar.

Quelle: Wikipedia

Fossile Energie

Zu den Fossilen Brennstoffen gehören:

  • Erdöl
  • Erdgas
  • Kohle
Erdgas und Erdöl sind seit Jahren erprobte, effektive und saubere Energielieferanten.

Erdgasheizung Erdgas verbrennt sehr sauber und kann durch das fortschreiten der Technik einen Wirkungsgrad bis zu 100 % erzielen was einem optimalen Ausnutzung der der Wärmeinhalte bedeutet. Die Gasheizungen der neuesten Generation sind klein und Platz sparend es wird kein Rohstofflagerung benötigt.

Erdölheizung Eine Schadstoffarme und leise Funktionsweise sind die Vorteile der Ölheizung - außerdem lassen sich moderne Ölheizungen sehr gut mit einer Solaranlage kombinieren. Das Zusammenspiel mit erneuerbaren Energien macht den Einsatz effizient trotz der gestiegenen Preise.

Heizungswartung

Wie beim Auto auch dient die regelmäßige Wartung der Heizungsanlage dazu, den einwandfreien und effizienten Betrieb des Heizsystems langfristig zu gewährleisten. Nur eine optimal gewartete Anlage nutzt den Brennstoff effizient und hilft Ihnen damit, Geld zu sparen. Bereits eine dünne Rußschicht im Verbrennungsraum kann zu einer spürbaren Steigerung des Energieverbrauchs führen!